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Pimpen ist abgeleitet vom englischen Verb to pimp, was für "aufmotzen", "aufdonnern" oder "tunen" steht. Das Nomen pimp bedeutet "Zuhälter".
Im Folgenden werden jedoch keine Zuhälter-Burger zubereitet.

Auf Grund eines akuten Hungergefühls entscheiden sich Jan und Teilzeitforscherin Debbie aus dem Bauch heraus für einen Besuch des Schnellrestaurants Burger King.

Ehrfürchtig schreiten wir durch die Pforte der Burger-Brat-Filiale.

Da der Forschungsetat mal wieder knapp ist, ordert Jan zwei Cheeseburger (Sesambrötchen inklusive Fleisch- und Käsescheibe sowie minimalistischer Gemüsegarnitur) zum Preis von jeweils 0,99€.

Durch die dicke Verpackung aus Dreiwandpolyvinylchlorid erscheinen die Burger sogar recht groß.

Jan ist davon überzeugt, ein gutes Geschäft gemacht zu haben.


Praktisch:
Die handliche Herstellungszeitangabe verrät uns, dass die Burger gerade mal drei Stunden alt sind.

Wir bereiten unseren Tisch auf die Verspeisung vor.

Als wir die Burger aus ihrer Hülle befreien, offenbart sich uns die gähnend langweilige Unappetitlichkeit.
Der Burger wurde total lieblos zusammengeschichtet und macht einen ungenüsslichen und trockenen Eindruck.
Unser Hungergefühl schwindet blitzartig.

Jan wirft einen Blick auf die Verpackung und hat eine zündende Idee:
Er beschließt, nach Grönland auszuwandern und dort Vertreter für zentralgeregelte Klimaanlagen zu werden.
Debbie bringt ihn durch einen gezielten Schienbeintritt liebevoll von diesem Gedanken ab, und übersetzt ihm den Verpackungsslogan:
"Hab es deinen Weg!"

Der I.Z.E.T.I.T.-Forscher versteht nur estación...


Eine Person am Nachbartisch verhilft uns freundlicher Weise zu einer sinnigeren Übersetzung:
"Mach es auf deine Weise!"

Jan scheint zu verstehen, und kramt aus der zufällig mitgebrachten Tasche einige Gegenstände heraus...


Welch ein Glück, dass Jan und Debbie niemals das Haus ohne ihre Notfall-Burger-Beleg-Tüte verlassen!

Dosen gefüllt mit Salat, Käse, Gurken (saure und Stangen-), Zwiebeln und Chilis, sowie Sambal Oelek und Chilisoße wandern auf den Tisch.


 
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