Ein Projekt, welches
sich an all die ökonomisch denkenden Kuchenverzehrer, bzw. -verzierer
unter Ihnen richtet.
Sahne
wird üblicherweise in zwei Darreichungsformen feilgeboten: Die Schlagsahne
in flüssiger Form, die vor dem Verzehr erst aufgeschlagen und zum
Beispiel mit Vannillinzucker verfeinert werden muss, und die Sprühsahne,
welche fertig aus der Dose kommt, und per Dosierdüse auf die Speisen
aufgetragen werden kann.
Doch wo ist mehr drin? Das I.Z.E.T.I.T.-Team geht der Sache nach!
Um
unseren Forschungsetat zu schonen und zu einem repräsentativen
Ergebnis zu kommen, wählen wir bei beiden Sahnemöglichkeiten
ein Tip-Produkt aus.
Doch natürlich
muss auch die verwendete Menge genormt werden.
So enthält die Sprühsahne 250 ml Sahne.
Die
beiden Schlagsahnepäckchen enthalten jeweils laut Packungsaufschrift
200g, womit wir nicht viel anfangen können.
Jan öffnet
die Schutzversiegelung.
Vorsichtig
geben wir den kompletten Inhalt des ersten Pakets und einen geschätzten
Viertel des Zweiten in einen Messbecher.
Schnell
werden so 250 ml Schlagsahnenflüssigkeit gewonnen.
Diese
muss nun nur noch geschlagen werden, was Franz erwartungsgemäß
missversteht.
Der geübte
Hausmann Alex rüstet sich sogleich mit einem Elektroquirl.
Der für
diesen Zweck speziell ausgelegte Sahneschlagbehälter wird mit der
Sahnerohmasse beschickt.
Nach
Kalibrierung des Gerätes kann Alex den Mixvorgang starten.