In
nur 6 Monaten beginnt die Badesaison - allerhöchste Zeit, sich
eine Alternative für die üblichen Bademöbel, wie zum
Beispiel die altbekannten Luftmatratzen auszudenken.
Da
der Wasserstand in unserer gewohnten Laborumgebung für dieses Projekt
nicht ausreicht, suchen wir einen Swimming-Pool auf.
Zur
Verfügung gestellt wird uns dieser von unserem treuen Anhänger
Piddy.
"Warum
Alternativen suchen?" fragen Sie sich?
Nun, die Nachteile
sind offensichtlich:
Zu sperrig für den Alltagsgebrauch sind diese Apparaturen. Auch
das Aufblasen ist lästig und für Personen mit Raucherlunge
oder schwachem Kreislauf ein Ding schierer Unmöglichkeit.
Bei
der Materialsuche fällt unser Blick auf Mineralwasserkästen.
Der
Baustoff der Zukunft.
Sie haben nicht nur eine vergleichbar blaue Farbe, wie das oben gezeigte
Luftmatratzenexemplar - nein, auch in anderen wunderschönen Farbschlägen,
wie braun oder petrol, sind sie erhältlich.
Zudem lassen sie sich platzsparend stapeln, wodurch sie Platz in jedem
Kofferraum finden.
Auch die Ergonomie lässt aufgrund der vielen Einbuchtungen und
Haltegriffen keine Wünsche offen.
Wir
beschließen, daraus zu Testzwecken ein kleines Floß zu errichten.
Mit Kabelbindern
werden die einzelnen Elemente verbunden.
Mit
nur wenig Aufwand kann so sicherer Halt gewährleistet werden.
Normalerweise würden
wir an dieser Stelle selbstverständlich auf Klebeband zurückgreifen
- beim Einsatz im Wasser sagt man diesem aber nur kurzweilige Funktionalität
nach.
Das
Floß schwimmt ... so gerade.
Als
Franz es rittlings besteigt, um darauf zu paddeln, sinkt es jedoch zu
Boden.