Die Vogelgrippe
grasiert auf dem Globus.
Da bei engem Kontakt mit infiziertem Ferdervieh auch der Mensch an
der tödlichen Krankheit erkranken kann, ist die Aufregung groß.
Doch Hilfe naht...
Nur
wer seinen Feind kennt, kann ihn wirksam bekämpfen.
Was also ist diese Vogelgrippe?
Bei der Vogelgrippe handelt es sich um das Influenza-Virus H5N1.
Das Virus kommt vermehrt in Zugvögeln vor, die durch ihre hohe
Mobilität eine Vielzahl von anderen Vögeln erreichen und infizieren
können. Der Begriff "Vogelgrippe" ist dahingehend selbsterklärend.
Allerdings ist sie
auch auf Säugetiere übertragbar (Ja, der Mensch gehört
auch dazu...), was sie für uns zu einer großen Gefahr macht.
Schnecken droht
jedoch keine Ansteckungsgefahr (Siehe Abb.).
Sollten
Sie Vögel, insbesondere vorbeiziehende Zugvögel erblicken,
so sind sofort präventive Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
In diesem Falle
trägt Alex einen hydrophoben Schutzhelm, der Vogelkot abweist,
um einer Tröpfcheninfektion zu entgehen.
Jan
verhält sich strikt nach der Devise "Angriff ist die beste
Verteidigung", indem er infizierte Vögel, die ihm zu Nahe
kommen, einfach abschießt.
Achtung!
Auch von Vogelkadavern geht eine Infektionsgefahr aus. Hier helfen Schutzhandschuhe
und eine Atemmaske.
Von
allen bisher vorhandenen Influenza-Gegenmitteln wurden bisher nur den
Neuraminidaseinhibitoren Oseltamivir und Zanamivir Wirksamkeit gegen
das Vogelgrippevirus H5N1 nachgewiesen.
Wir
verabreichen es Alex.
Am nächsten
Tag liegt er abgeschlagen mit Hautrötungen und erhöhter Temperatur
im Bett.
Wir brauchen das
ultimative Anti-Vogelmittel...
EINE
VOGELSCHEUCHE!
Wir
beginnen sogleich mit dem Bau.
Als Kopf verwenden
wir einen Kürbis.
Franz
schneidet mittels Küchenmesser ein Loch in die Unterseite, durch
das wir den Kürbis später aushöhlen wollen.
Der
Propf wird entfernt.
Jan
überredet Franz, vom herzhaften Kürbis-Fruchtfleisch zu kosten.
Eine heimtückische List.