Seien
Sie mal ehrlich, wer hat sich diese Frage noch nie gestellt. Das I.Z.E.T.I.T.-Team
gibt sich jedoch nicht mit "Pi-mal-Daumen"-Angaben zufrieden.
Nein, wir wollen es genau wissen!
Also
begeben wir uns in eine Niederlassung einer Supermarktkette unserer
Wahl, um an ein Saftexempel zu gelangen, welches die Anforderungen (Orangensaft,
Fruchtfleisch) erfüllen konnte.
Das
ungeheure Angebot an alkoholischen Getränken bringt uns jedoch
kurzzeitig von unserer Aufgabe ab.
Als
wir erfahren, dass der Konsum dieser Getränke negative Begleiterscheinungen
mit sich zieht, sind wir umso froher, endlich das Elixier unserer Begierde
zu entdecken.
Es
ist allerdings teurer als wir dachten, also müssen wir es aus dem
Laden schmuggeln. Dazu lenkt Franz freundlicherweise das gesamte Personal
durch einen seltsamen Baguette-Tanz ab.
Jetzt
auf ins Testlabor, um unserer Frage auf den Grund zu gehen!
Hier
einige unserer dabei verwendeten Arbeitsutensilien. Wie sich später
herausstellen sollte, wurden aber andere benötigt.
Die
Flasche enthält 0,75 l Saft mit Fruchtfleisch.
Außerdem
wiegt sie etwa 1 kg. Gut zu wissen.
Der
Trennvorgang beginnt. Wir gießen die Zitrusemulsion vorsichtig in
den Filter...
...der
daraufhin kurzerhand verstopft. Und das trotz der berücksichtigten
Standardumwelteinflüsse (Umgebungstemperatur: 25°C, Luftdruck:
1013 hPA, Fruchtfleischkonzentration: 1 mol/l Orangensaft)
Wir
fackeln nicht lange und organisieren ein etwas gröberes Sieb. Hiermit
soll ein besserer Durchfluss ermöglicht werden.
Der
Austausch gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet. Mein Gott,
wir können kaum hinsehen!
Klappt
dann aber doch.
Die
Leser unter Ihnen, die sich nur die Bilder ansehen, werden hier etwas
verwirrt.