Jedesmal,
wenn die Forscher mit ihrer Rolle auf einen der Bäume treffen,
umwickeln sie diesen auch weiterhin einige Male, um größtmögliche
Festigkeit zu erhalten.
Die
ersten Bahnen hängen bereits.
Wir fragen uns,
ob es günstiger ist, die Hängematte eher straff gespannt oder
locker hängend zu gestalten. Da bei beiden Methoden ungünstige
Kräfte auf das Material wirken, wenn die Hängematte belastet
wird, entscheiden wir uns für ein gesundes Mittelmaß.
Die
ersten beiden Rollen sind verbraucht.
Dass die Hängematte als solche bisher noch nicht erkennbar ist,
stört uns kaum, da wir ja noch ganze 22 Rollen parat haben, die
auch erstmal aufgebraucht werden wollen.
Jan
löst nun Franz ab,...
...welcher
sich eine kleine Auszeit gönnt.
Nach
unzähligen geraden Bahnen wird es nun Zeit für einige Querverwebungen.
Die Hängematte
sieht bisher leider eher wie eine Hängewurst aus..
Jan
hat die Idee, dieses Problem mit Hilfe von kleinen Ästen zu lösen.
Das I.Z.E.T.I.T.-Team klemmt diese nun in das Innere des Klumpatsches,
auf dass sie ihre spreizstockähnliche Funktion entfalten können.
Für Manipulation
halten wir das nicht, da Bären ja durchaus Zugang zu Ästen
haben.
Hier
ein Einblick in das Innere der Matte.
Durch
Querwickelungen wird diese Struktur verstärkt.