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Man kennt den Kniff noch von früher aus dem YPS-Heft: Ein Gummibärchen in Wasser einlegen, ein bisschen warten, und schon quillt es zu einem Monsterbärchen auf. Doch wieviel Wasser benötigt man dafür?

Wir verwenden dazu die Goldbären von Haribo, ein perfektes Beispiel für ein Monopol der Süßwarenindustrie.
Denn ausser ihnen gibt es eigentlich nur noch die in Apotheken erhältlichen "gesunden Gummibärchen", die aus kontrolliert freilaufenden Kräutern hergestellt sind und eigentlich gar nicht schmecken.


Jan öffnet die güldene Tüte.


Der arme Goldbär!


Wir beschließen, die Gummibärchen mit einem Gesamtgewicht von 300g in 1 Liter Wasser zu geben.

Alex füllt sogleich einen Messbecher.


Dieser bietet jedoch oberhalb der Skala zu wenig Rand, den wir dringend benötigen, da sich beim Hinzugeben der Bären der Wasserspiegel um einige Millimeter anheben wird.

Franz gießt den Inhalt also in ein geräumigeres Gefäß um.


Wir beginnen damit, die Gummibärchen ins Wasser zu pinzettieren.


Hin und wieder auftretende Naschdränge sind an der Tagesordnung und werden messgenau durch ein Gummibärchenreservoir in Form einer zweiten Tüte ausgeglichen.


So plumpsen sie weiterhin ins Wasser...

...bis die Tüte leer und der Messbecher randvoll ist.


Jan durchrührt die Suspension, um eine gelockerte Gummibärchenverteilung zu erhalten.

Es fällt uns dabei eine plötzlich auftretende Wassertrübung, sowie ein Lipidglanz an der Oberfläche aus, obwohl das Weingummi laut Verpackung "ohne Fett" ist.
Sehr fadenscheinig!


 
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