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Damit nicht genug der Enttäuschung:
Die Klebekraft des Bandes war leider doch noch stark genug, um den auf ein Exemplar limitierten Schutzanzug des Teams in Fetzen zu reissen.

Wir bedauern den schlechten Ablauf des Projekts und legen Selbiges ersteinmal auf Eis.


Wenige Wochen später ein Lichtblick:
Franz entdeckt in einem Bundeswehr-Zubehör-Katalog sogenanntes Panzertape!
Der Eindruck schindende Name sowie das gute Preis-/Leistungsverhältnis von 8,90 € für eine 50m-Rolle sprechen für sich.
Wir bestellen umgehend 3 Rollen.


Kaum sind sie angeliefert, kann es schon losgehen.
Um vergleichbare Bedingungen zu haben, ist Jan wieder Versuchskaninchen.


Da unser Schutzanzug hinüber ist und Jan um das Wohlergehen seiner Kleidung bangt, baut Franz ihm kurzerhand einen adretten Schutzanzug aus Gelben Säcken.


So sicher verstaut sollte das Panzertape Jan nichts anhaben können.


Die Baustelle hat mittlerweile Türen bekommen, so dass wir uns eine andere Wand suchen müssen.

Die Pose bleibt dieselbe.


Franz schnappt sich die erste Rolle Klebeband.
Er beginnt am Körper, damit Jan länger dazu Gelegenheit hat, seine Arme zu bewegen, um Ermüdungserscheinungen vorzubeugen.


Nach wenigen Minuten kann Jan seinen Bauch schon nicht mehr von der Wand wegbewegen.

Alex und Franz erkennen diese Hilflosigkeit und beginnen, Jan ein wenig zu quälen.


Seine Lippen haben jetzt zwar eine Hautschicht weniger, aber dafür muss er sich die nächsten zwei Wochen nicht rasieren.


Amüsiert setzt Franz die Kleberei fort.


 
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