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Nach Treffen entsprechender Vorkehrungen geht es an die Durchführung des Experiments.


Franz toastet das quadratische Weißbrot auf höchster Stufe, um ein möglichst festes Medium zu schaffen.

Jan versieht den Toast daraufhin mit zwei Löchern, um dort später einen Faden befestigen zu können.


Der Brotaufstrich wird aufgetragen.


Franz fädelt nun gelbes Wollgarn in die vorbereiteten Ösen ein.


So präpariert ist der Toast bereit, auf den Katzenrücken geschnallt zu werden.


Da das Tier von dieser Idee eher unbegeistert erscheint...


...werden erstmals auch Nicht-Mitglieder des Teams hinzugezogen.


Jan und die Katze bereiten sich mental auf den großen Moment vor.

Mit dem Toastbrot auf dem Rücken wird sie nun aus einer Höhe von 1,50 m fallengelassen.


Hier das erschütternde Ergebnis:
Die Katze ist wie gewohnt auf allen Vieren gelandet, der Toast hat seine Wirkung komplett verfehlt.

Unsere Lösungsansätze:
1) Der Toast war zu dünn bestrichen und hatte somit nicht genug Auftriebskraft, um die dicke Katze in der Luft zu halten.
2) Die Katze-Toast-Apparatur ist gemäß der zweiten Hypothese zu Boden gefallen, und hat sich dabei so schnell um die eigene Achse gedreht, dass es für das (über)menschliche Auge nicht sichtbar war.


 
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