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Katzen fallen immer auf die Beine, ein Toast immer auf die Butterseite...

...doch was geschieht, wenn man beides miteinander kombiniert?

Das I.Z.E.T.I.T.-Team zögert nicht lange, und macht die Probe aufs Exempel!


Wir verwenden dazu die laboreigene Katze, und zwar ohne ihr Einverständnis.


Um sicher zu gehen, dass der Volksmund Recht hat, testen wir zunächst das Landverhalten einer unmodifizierten Katze.


Tatsächlich landet sie auf allen vier Pfoten!


Ebenso möchten wir uns beim Toast vergewissern.


Die hervorsehbare Landezone legen wir mit Klarsichtfolie aus, um Aufstrichspuren auf dem Laborboden zu verhindern.


Als Aufstrich selbst wählen wir eine nutella-ähnliche braun-weiße Nuss-Milch-Creme.


Unglaublich aus Versehen lässt Jan den beschmierten Toast von seinem Teller rutschen.

Die Fallhöhe beträgt 1,50 m.


Wie zu erwarten war, landet der Toast auf der beschmierten Seite.


Da sich die Vorraussetzungen nun bestätigt haben, kann sich Jan an die Ausarbeitung eines Versuchsplans machen.

2 Hypothesen werden dabei herausgearbeitet:
1) Die Gewichtskraft der Katze wird durch das Bestreben des Toasts, auf der beschmierten Seite zu landen, insoweit ausgeglichen, dass die Katze-Toast-Apparatur in der Luft schwebt.
2) Da beide Kräfte nach unten wirken, fällt die Apparatur zu Boden, dreht sich dabei aber mit unbekannter Geschwindigkeit um die eigene Achse, da beide Edukte zuerst den Boden erreichen wollen.


 
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