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Wir lesen im Internet von der Methode, den Inhalt einer Dose Rasierschaum im Gefrierschrank in den festen Aggregatzustand zu versetzen. Danach soll diese angeblich aufsägbar sein und der gefrorene Inhalt kann entnommen werden. Wir probieren es aus.

Wir verwenden dazu eine Dose Rasierschaum von Palmolive, der preisgünstigste im heimischen Supermarkt. Das standartisierte Volumen beträgt 200 ml.

Ab in die Gefriertruhe damit!


Alex erklärt sich dazu bereit, die Dose aufzusägen.

Aufgrund der deutlichen Warnhinweise auf der Dose, diese nicht gewaltsam zu öffnen, legt er als Schutzkleidung die obligatorische Schutzbrille, eine Kälteschutzmaske sowie Spezialhandschuhe an.

Als Werkzeug verwendet er eine Taschenmessersäge.


Jan macht sich bereit, die Dose aus dem Eisfach zu holen. Dies muss schnell geschehen, da die Temperatur in der Dose so lange wie möglich konstant, und vor allem unter Null bleiben muss.

Backofen-Fäustlinge bewahren seine Hände vor Gefrierbrand.


Etwa 4 Sekunden später kommt er zurückgehechtet.


Alex lässt auf Knopfdruck das Treibgas aus der Dose entweichen.

Rasierschaum dringt nicht aus - ein gutes Zeichen.


Während die anderen beiden in Deckung gehen, fängt Alex an zu sägen.

Leider verursacht die Prozedur nichts weiter, als ein paar Kratzer am Dosenrand.


Nachdem wir das Behältnis vorübergehend wieder ins Gefrierfach verfrachtet haben, suchen wir ein paar geeignetere Werkzeuge: eine Zange, einen Dosenöffner und eine Metallsäge.


Alex zieht sicherheitshalber noch ein paar Schutzhandschuhe über die bereits angelegten kälteabweisenden Handschuhe.


Es geht wiedereinmal ans Sägen, was Alex brav und voller Ehrfurcht durchführt.


Die Metallsäge leistet auch deutlich bessere Dienste, als die aus der Schweiz stammende.

Es zeigt sich jedoch schnell, dass Rasierschaum auszutreten beginnt.


 
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