Aus
eigener Erfahrung können wir sagen, dass bei einigen Getränken
einfach zu viel Kohlensäure enthalten ist, so dass beim Öffnen
der Flasche mitunter etwas daneben gehen kann. Welches Getränk
zu den Übeltätern gehört soll im Folgenden geklärt
werden.
Die
einzelnen Flaschen werden demjenigen Forscher zugeordnet, dessen Penislänge
der Flaschengröße in etwa (bis zu 5 cm Abweichung) entspricht.
Somit testet Alex
die 0,5 L Flasche Euregio
Mineralwasser.
Wir
gehen wie folgt vor:
Das bei dem ersten Öffnen der Flasche entstehende Zischen wird
selbstverständlich gezählt.
Danach wird die Flasche wieder geschlossen, kurz und kräftig durchgeschüttelt,
und wieder geöffnet.
Wir zählen solange, bis kein nennenswertes Zischen mehr auftritt.
Alex ist übrigens
gerade dabei, die Flasche zu schütteln.
Der
Kohlensäurevorrat ist nicht kleinzukriegen. Jan döst ein.
Wir kommen auf 16
ausdrucksstarke Zischer.
Alex
kostet das nunmehr stille Mineralwasser.
Als
nächstes steht der Felsenheimer
Zitronensprudel an.
Während
das erste Öffnen keine Probleme bereitet, sorgt das Zweite für
starken Ausfluss!
Auch
die weiteren Öffnungsvorgänge erweisen sich als feucht-fröhliche
Angelegenheit.
13 spritzige Zischer
konnten wir der Flasche entlocken, die während der Durchführung
etwa ein Drittel der darin enthaltenen Flüssigkeit herausspritzte.
Der
Rest wird getrunken, schmeckt ohne Kohlensäure leider ganz und
gar nicht.
Da der
Laborboden durch die klebrigen Ergüsse stark in Mitleidenschaft gezogen
wurde, entschließen wir uns für die Installation eines Auffangbehältnisses.