Die Freude war
groß, als die Rent-a-Pocher-Redaktion uns anrief und in die
Sendung einlud. Wann bekommt man schließlich die Gelegenheit,
in einer vielgesehenen Abendshow aufzutreten? Nicht oft! Am frühen
Abend des 9.11.05 sollte das Ganze aufgezeichnet werden.
Die
Stadt Köln finden wir mit dem Auto ziemlich schnell, irren dann
aber längere Zeit durch das Medienviertel, auf der Suche nach den
Pro7-Studios.
Wie sich später herausstellt, befinden sie sich in dem Gebäude,
an dem lediglich ein Viva-Logo angebracht ist.
Wir gehen rein.
Alex
und Jan melden sich an einem Informationsstand, um herauszufinden, wo
genau das I.Z.E.T.I.T.-Team denn nun hin muss.
Der Sicherheitsmann hinter dem Tresen scheint uns nicht zu glauben,
dass wir zu den Gästen und nicht zum Publikum der Show gehören.
Einen Anruf später ist die Sache aufgeklärt.
Er verweist uns
auf eine Sitzecke am anderen Ende des Foyers, in welchem übrigens
neben der Kartenbestellung auch noch ein Merchandise-Stand für
einige Pro7-Sendungen sowie ein Fast-Food-Restaurant untergebracht sind.
Wir
begeben uns schließlich zur Sitzecke der Studiogäste und
warten ein wenig.
Einige
Augenblicke später holt man uns auch schon ab und führt uns
tief in die Studiokatakomben.
Auf
uns wartet der VIP-Raum 1, der größte, den sie zu bieten
haben.
Gleich
nebenan befindet sich übrigens der Raum von Oliver Pocher.
Wir
entkleiden uns teilweise und machen es uns gemütlich.
Zwischendurch geht
es für jeden von uns in die Maske.
Ein
reichhaltiges Buffet wird uns kredenzt. Wegen der Aufregung haben wir
allerdings kaum Hunger.
Zur selben Zeit
läuft bereits eine Aufzeichnung (wir sind in der zweiten dran).
Wir dürfen uns ins Studio - allerdings hinter die Kulissen - setzen.
Das verschafft uns ein Bild von dem, was uns erwartet.
Gleich
beginnt die Probe!
Wir machen noch
kurz den Surfer...
Dann geht es ab
hinter die Stellwände der Rent-a-Pocher-Kulisse. Unsere I.Z.E.T.I.T.-Kittel
müssen leider grauen weichen, da die Fernsehkameras die weißen
nicht optimal erfassen können, was ein schlechtes Bild abliefern
würde. Wir finden uns damit ab.
Als
erstes Experiment steht heute die Klopapierhängematte auf dem Plan.
Da wir das Bauen dieser aber nicht während der Sendezeit schaffen,
machen wir es vorher in der eigentlichen Probezeit.
Die Hängematte soll zwischen zwei auf einem rollbaren Untergrund
angebrachten Baumstämmen errichtet werden. So kann sie anschließend
ins Studio gefahren werden.
Damit der Zuschauer auch etwas davon mitbekommt, filmt uns eine Kamera.
Wir brauchen etwa eine halbe Stunde, was später mittels Zeitraffer
auf wenige Sekunden gekürzt werden soll.
Als Olli mal vorbeischaut, um uns zu begrüßen, vergessen
wir die Kamera total, was zur Folge hat, dass Olli zwischendurch durchs
Bild huscht. Die Regie verwendet daher später nur das Ende des
Gefilmten, das die Fertigstellung der Matte (ohne Olli) zeigt.