Willkommen
Gästebuch

"Plietsch" ist norddeutsch und bedeutet soviel wie "pfiffig" oder "schlau". Der NDR hatte die plietsche Idee, eine neue Wissenssendung ebenso zu taufen. Am 12. Mai 2005 sollte die erste Sendung ausgestrahlt werden. Und was wäre besser für die Jungfernfolge geeignet, als die überaus plietsche I.Z.E.T.I.T.?


Nach einigen Planungstelefonaten zwischen Jan und dem vom NDR beauftragten Journalisten Michael trifft man sich zum Dreh einer kleinen Reportage an einem sonnigen Samstagmorgen in unserem lauschigen Heimatstädtchen.


Da wir eine stilechte Kulisse haben wollten, verabredeten wir als Drehort unsere ehemalige Schule, eine Fakultät der Naturwissenschaften.

Das Team ist aufgeregt!


Unsere Rektorin empfängt uns freundlichst und bietet uns ein frisch renoviertes High-Tech-Labor an. Das sieht zwar klasse aus, passt jedoch nicht so ganz in unser Format.

Nach einigem hin und her entscheiden wir uns für die Benutzung eines ausrangierten Chemie-Vorbereitungsraumes. All die antiquierten Versuchsgegenstände schaffen eine wunderbare Atmosphäre!


Unser erstes Projekt soll (mal wieder) das Playboyzerschneiden sein.
Beim tittengeilen Sat.1 war das ja noch verständlich, aber anscheinend hält auch der NDR dies für einen Publikumsmagneten.


Mit von der Partie sind neben dem Team und Michael vom NDR Alex und Daniel vom WDR.
Alex bedient die Mikrofone, Daniel die Kamera.
WDR deshalb, weil Düsseldorf einfach näher ist, als Hamburg, der Transport der ganzen Technik gestaltet sich so also einfacher.


Bereits zum dritten Mal in unserer Forscherlaufbahn vermessen wir den Playboyinhalt und kommen wiederholt zu erstaunlichen Ergebnissen.

Im Gegensatz zum Frühstücksfernsehen ist die Atmosphäre zwischen uns und den "Fernsehleuten" sehr viel entspannter und persönlicher. Vor allem merkt man, dass sie mit vollem Einsatz dabei sind, was wir richtig toll finden.
So überlegen wir uns gemeinsam interessante Kameraperspektiven oder Gags.


Nach ein bis zwei Stunden ist das erste Projekt im Kasten. Weil forschen und Forschern beim forschen zuschauen hungrig macht gibt es nun erstmal eine Runde Pommes-Currywurst, gesponsert von Michael.


Daraufhin wird die gesamte Ausrüstung in den Flur verfrachtet.

Dort herrschen nämlich optimale Wand- und Lichtverhältnisse für den Dreh des Klebebandprojekts (schon wieder...).
Man glaubt gar nicht, wie wichtig es ist, auf das richtige Licht zu achten. Im Fernsehstudio ist dies aufgrund der überdurchschnittlichen Beleuchtung ja nicht so augenscheinlich.

Hier übrigens zu sehen: Michael, Alex, Daniel (v.l.n.r.)


Wir planen für das Experiment eine Dauer von etwa 30-45 Minuten ein.

Man einigt sich darauf, das Geschehen mit statischer Kamera und ohne Schnitt aufzunehmen und das Ganze anschließend im Zeitraffer zu beschleunigen.


 
© 2007 www.izetit.de