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oder:
Eine Nacht in Paris-.. äh im Hilton!


Sonntag, der 27. Februar 2005. Es ist 6:10 Uhr - morgens wohlgemerkt.
Mit Gepäcktaschen bewaffnet steht das I.Z.E.T.I.T.-Team schlaftrunken am Dinslakener Bahnhof. In 8 Minuten kommt der Zug.

Der Grund für die Reise ist folgender:
Im November 2004 erhielt Jan eine E-Mail von Tobi, einem Mitarbeiter von Sat.1. Der schrieb, dass er furchtbar gerne das I.Z.E.T.I.T.-Team ins Frühstücksfernsehen nach Berlin einladen würde, was uns frohlocken ließ. In den folgenden Monaten einigte man sich auf den Ablauf dieser Aktion und wählte einen Termin, der allen zusagte. Am 28. Februar 2005 sollte es dann soweit sein. Da das Früstücksfernsehen aber schon morgens um 5:30 Uhr auf Sendung geht, mussten wir schon am Vortag anreisen.


Der Rhein-Express befördert uns in 20 Minuten zum Duisburger Hauptbahnhof. Ab hier geht es mit dem ICE weiter in Richtung Berlin.


Die Reise führt uns über Essen, Bochum, Dortmund, Hamm, Bielefeld und Hannover.

Allmählich entweicht die Müdigkeit.

Jan versucht, einen vorbeikommenden Fahrkartenkontrolleur mittels Jedi-Geistestrick von seiner Aufgabe abzubringen. Er scheitert.


Am Hauptbahnhof Bielefeld fällt uns auf, dass auf dem gesamten Bahnhofskomplex keine Menschenseele zu sehen ist. Seltsamerweise steigt auch niemand aus, geschweige denn zu.

Haben wir es tatsächlich mit einer Verschwörung zu tun? Das Bahnhofsgebäude sah immerhin schwer nach Pappe aus...


Etwa gegen 11 Uhr erreichen wir Berlin.


Der Taxifahrer staunt nicht schlecht, als wir ihm das Ziel der bevorstehenden Fahrt nennen: Das Hilton-Hotel.

Dort halten wir vor einem roten Teppich, über welchen sofort ein Page mit einem (vergoldeten) Gepäckwagen heranhuscht.


Der Eingangsbereich weiß zu beeindrucken.


Und auch die Lounge...

...macht einen einladenen Eindruck.


Weil wir in den letzten 5 Stunden so wenig gesessen haben, schmeissen wir uns erst einmal in ein kuscheliges Sofa.

"Also diese Polstermöbel... sind sehr bequem."


 
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